Schlagwort-Archiv: Grenzwerte

Jede vierte Wiener Wasserprobe enthält zu viel Blei

Rechtzeitig zu Saisonbeginn, wie jedes Jahr im Frühjahr, schlägt unser qualitativ hochwertiges österreichisches Wasser wieder Wellen durch die Medienlandschaft.

Jede vierte Wiener Wasserprobe enthält zu viel Blei

jede vierte Wiener Wasserprobe enthält zu viel Blei
(Foto: Fotolia) 

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Grundwasserverseuchung in Korneuburg vertuscht | biokontakte.com

Grundwasserverseuchung in Korneuburg vertuscht

rebloggt von BioBella | 24. September 2012 13:42 Uhr

 

Wer glaubt, sich auf Aussagen von Behörden verlassen zu können, liegt falsch. Leider steht Vertuschung immer noch an der Tagesordnung – sogar wenn es um die Bedrohung von Mensch, Tier und Umwelt geht!

 

Chronologie des Grundwasser-Skandals in Korneuburg

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Gesundheit: Bewohner müssen Wasser abkochen

Rund 5000 Haushalte in der nördlichen Altmark müssen ihr Trinkwasser abkochen, weil Keime gefunden worden sind.

Betroffen ist die Region mit 24 Orten rund um Arendsee, wie die Leiterin des Gesundheitsamts des Altmarkkreises Salzwedel, Cornelia Schmidt, am Dienstag mitteilte. Bei Kontrollen seien unter anderem Colibakterien gefunden worden. Für mindestens sieben Tage sollten die Menschen jedes Wasser, das mit Lebensmitteln in Berührung kommt oder das sie trinken wollen, sprudelnd abkochen. Schmidt sagte, bislang seien keine Erkrankungen aufgrund der Keimbelastung bekannt.

 

Grenzwerte überschritten – In diesem Ort sollten Sie Trinkwasser derzeit abkochen

Gesundheit: Bewohner in 24 Altmark-Orten müssen Wasser wegen Keimen abkochen – Sachsen-Anhalt – FOCUS Online – Nachrichten.

 

Tag: Wasser abkochen

Göstritzer sorgt sich um sauberes Trinkwasser

Sorge um sauberes Trinkwasser: Hans Scheiber leidet unter der Semmering-Nebenbaustelle. Und jetzt wurde auch noch die Wasserleitung beschädigt.

SCHOTTWIEN. Hans Scheiber ist ein Vertriebener. In Wiener Neustadt wurde ihm und anderen Schrebergärtnern ein islamisches Kulturzentrum vor die Nase gesetzt. Der heute 53-Jährige flüchtete aus Wiener Neustadts nach Göstritz. Mun muss er sich abermals zur Wehr setzen. Dieses Mal geht es um die Baustellenstraße für den Bau des Semmeringbasistunnels. Die geht nämlich an seinem idyllischen Gärtchen vorbei (die Bezirksblätter berichteten). 

Lärm-Video als Beweis

Scheiber: „Das Aushubmaterial vom Zwischenangriff in Göstritz wird nämlich über diese Straße in die Steiermark abtransportiert.“ Mitte März war Scheiber bereits ein Sichtschutz zugesagt worden. Aber nun leidet der Anrainer unter der Lärmbelastung: „Ich werde die Baustelle neun oder zehn Jahre da haben und werde in der Benutzung meines Gartens beeinträchtigt.“ Seine klare Forderung: ein Lärmschutz muss her. 
Diesbezügliche Gespräche mit Thomas Hofmann, Projektleitung Semmering, am 13. Mai verliefen für Scheiber allerdings wenig zufriedenstellend. „Als erste Maßnahme werden wir Lärmmessungen veranlassen. Man kann aber nur den jetzigen Zustand messen“, betont Hofmann. Den tatsächlichen Zustand hat Scheiber mittlerweile per Handyvideo dokumentiert. Es ist ein regelrechtes Bieps-Konzert der Laster. Für den Fall, dass Grenzwerte überschritten würden, hat der Göstritzer eine Aussicht auf einen Lärmschutz. Scheiber: „Einen Kompromiss stelle ich mir anders vor. Z.B. Wenn der Grenzwert 50 ist, der Lärm bei 48 liegt und der Lärmschutz wird doch kommt.“

„Wasserleitung gesperrt“

Am 20. Mai wurde außerdem bei Grabarbeiten im Baustellenbereich die Wasserleitung für Maria Schutz beschädigt. „Die Leitung wurde von der Gemeinde nach Bekanntwerden sofort gesperrt und Wasser vom Zentralbehälter Göstritz nach Maria Schutz gepumpt, was naturgemäß einige Zeit in Anspruch genommen hat“, skizziert Bürgermeister Walter Polleres. Eine Verunreinigung des Trinkwassers sei nicht festgestellt worden. Aussagen, von denen sich Hans Scheiber nicht beruhigen lässt: „Ich werde auf eigene Kosten das Wasser untersuchen lassen.“

Sorge um Wasser

Arbeiter beschädigten die Hauptwasserleitung. Anrainer Hans Scheiber: „Ich frage mich, ob das Trinkwasser gefahrlos genossen werden kann, oder ob es verunreinigt ist.“ Die Aussage aus dem Gemeindeamt gegenüber Scheiber, das Wasser werde 2x/Jahr untersucht, beruhigt den Göstritzer nicht. Bürgermeister Walter Polleres: „Die nächste periodische vorgeschriebene Untersuchung findet am 12. Juni statt. Und noch ein Schmankerl hat Scheiber parat: ein Video von der Lärmbelästigung durch die Baustelle auf https://www.youtube.com/watch?v=ZqkDFB35XY8.

 

Quelle: http://www.meinbezirk.at/neunkirchen/chronik/goestritzer-53-sorgt-sich-um-sauberes-trinkwasser-d948747.html

Pestizid-Cocktail in Österreichs Fließgewässern

GLOBAL 2000 fand bei der Untersuchung von 75 Wasserproben aus ganz Österreich 60 verschiedene Pestizide, künstliche Süßstoffe, PVC-Weichmacher und Arzneimittelwirkstoffe. Weiterlesen