Redoxpotenzial und pH-Wert

Redoxpotenzial und pH-Wert bestimmen die Wirkung des Wassers

Trinkwasser darf lt. Verordung einen pH-Wert zwischen 6,5 und 9,5 aufweisen. Die Verordnung schreibt die Kontrolle von Dutzenden Werten im Wasser vor, wie z. B. Kalzium, Magnesium, Blei, Kupfer, pH-Wert, Leitfähigkeit usw. Das Redoxpotenzial als sehr wichtiger elektrochemischer Parameter scheint jedoch nirgends auf, obwohl der Hydrologe Prof. Vincent schon vor rund 50 Jahren feststellte, dass insbesondere dem Redoxpotenzial (Neutralisiergung v. Giften und Freien Radikalen) bezüglich Trinkwasserqualität/Gesundheit für den Menschen, eine entscheidende Rolle zukommt.

Doch was ist nun eigentlich das Redoxpotential?

  • Unter Redoxpotenzial versteht man das Spannungsverhältnis zwischen positiven und negativen Ionen.
  • Ionen sind bei Elektronenmangel positiv (+) und bei Elektronenüberschuss negativ (-) geladen
  • Ein negativer (-) Wert zeigt an, dass mehr negativ geladene Ionen im Wasser vorhaden sind – also einen Eklektronenüberschuss. (- ist hier positiv)
  • Bei einem postivien (+) Wert sind mehr positive Ionen vorhanden – das zeigt einen Elektronenmangel an. (+ ist hier negativ)
  • Basisches Wasser weist ein negatives (-) Potenzial auf und ist somit ein starkes Antioxidans

Heilquellen – basisches Wasser

Basisches Aktivwasser (ionisiertes Wasser) ist – bis auf das Wasser von wenigen Heilquellen – das einzige Wasser mit hohem pH-Wert und einem negativem (-) Redoxpotenzial (minus = hier positiv) und antioxidativer Wirkung!

Heilquellen: Die berühmten Heilquellen wie Lourdes (F), Nordenau (D), Tlacote in Mexiko und Dehli in Indien haben eines gemeinsam: basisches Wasser mit einem Redoxpotenzial bis minus150 (-150)

Bio-Lebensmittel haben ebenfalls ein besseres Redoxpotenzial als konentionell angebaute Nahrungsmittel.

Blut: Jedes Nahrugsmittel, jede Flüssigkeit besitzt ein gewisses Redoxpotenzial, so auch das Blut, Blutplasma, Gewebsflüssigketen usw. Das Redox-Potential des Blutes, berechnet nach der Nernst-Gleichung unter der Berücksichtigung des pH-Wertes, ergibt laut Dr. Dina Aschbach folgende Werte:

  • Arterielles Blut ca. minus 57 mV
  • Venöses Blut ca. minus 7 mV

Gemeinsamkeit: Wir sehen hier bezüglich Redoxpotenzial also eine Gemeinsamkeit zwischen ionisiertem Wasser, dem Wasser aus bekannten Heilquellen und dem menschlichen Blut. Wenn Heilquellen einen pH-Wert zwischen 7,5 und 9, sowie ein Roxpotenzial zwischen 0 und – 150 aufweisen und wir diese Werte mit dem Redoxpotenzial des arteriellen Blutes vergleichen, so erscheint es vernünftig, auch gutes Wasser mit einem pH-Wert über 7,5 und einem Redoxpotenzial zwischen – 50 und – 150 zu trinken. Diese Möglichkeit bietet sich uns durch die Wasserionisierung. Normales Leitungswasser hat hingegen – wie schon erwähnt – ein Redoxpotenzial von + 200 bis + 300.

Wasserqualität / Getränke – zum Vergleich:

  • normales Leitungswasser hat ein Redoxpotenzial +100 bis +300 (hat also Elektronenmangel = sauer) und einen pH-Wert von ca. 6,8 bis 7,5
  • Berühmte Heilquellen wie Nordenau im Sauerland, Tlacote in Mexiko, Lourdes… weisen Redoxpotenziale zwischen +100 und – 100, sowie pH-Werte zwischen 7,5 und 9,5 auf. Ein sehr großer Unterschied zum üblichen Leitungswasser
  • durchschnittliche Wasserionisierer erzeugen Wasser mit einem Redoxpotenzial zwischen +300 und -300. Als Trinkwasser werden grundsätzlich Redoxwerte von -100 bis -300 und pH-Werte zwischen 8,5 bis 9,5 verwendet, alle anderen Werte sind für medizinische Zwecke, bzw. zur Desinfizeirung, Schmutzlösung, zum Waschen von Obst/Gemüse (Entfernung der. Restpestizide, Politurmittel usw,) gedacht. Die Redoxwerte gehen (je nach Wasserqualität) grundsätzlich mit den eingestellten pH-Werten einher.
  • Mineralwässer haben – je nach Hersteller – vielfachein positives (+)Redoxpotenzial zw. +100 und +300 und einen pH-Wert zwischen 5 und 6, womit keine wirksamen Puffer für das Abfangen von Freien Radikalen zur Verfügung stehen und auf den Organismus sauer wirken
  • Cola, Eistee, Limonaden, Soda-Wasser usw. sind hoch sauer, haben einen Redoxwert von ca. + 400 und einen pH-Wert von ca. 2,5 bis 3

Die Wissenschaft beschreibt das Redox-Poentzial als Maß für die Bereitschaft zur Oxidation („Rost“) bzw. zur Reduktion eines Stoffes. Redox-Reaktionen z. B. im Wasser bewirken, dass je nach vorhandenen Elektronen (+ oder -), solche abgegeben oder aufgenommen werden und das Wasser somit im baischen oder sauren Bereich ist

  • Oxidationsmittel nehmen Elektronen auf (= „Rost“)
  • Reduktionsmittel geben Elektronen ab (= antioxidante Wirkung)
  • je niedriger der Redkutkionswert (-) ist, desto stärker die Reduktionskraft der Stoffes (z. B. Wasser)
  • je höher der Oxidationswert (+) ist, desto stärker die Oxidationskraft des Stoffes

Basisches Aktivwasser ist effektiver als eine antioxidante Diät

Es zeigt sich immer wieder, dass vor allem natürliche Antioxdanzien (z. B. basiches Aktivwasser) wirken, während künstliche (z. B. Ascorbinsäure) oft wenig wirksam sind. Deshalb wird großen Wert auf vitaminreiche Ernährung gelegt. Die Nährstoffe in Obst und Gemüse werden immer weniger. Somit stellt basisches Aktivwasser als effektiver Oxidationsschutz eine optimale Ergänzung der Ernährung dar.

Basisches Aktivwasser verhindert Rost

Basiches Aktivwasser kann als wirksames Rostverhinderungsmittel eingesetzt werden. Stahlwolle in normalem Wasser rostet, während sie im basischen Aktivwasser unverändert bleibt. Im Körper hat es eine ähnliche Wirkung (Abfangen von Freien Radikalen – ein Liter basisches Aktivwasser hat ungefähr die antioxidative Kraft von ca. 10 Zitronen – Dr. Irlacher)

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private Redoxpotentialmessung bei mir daheim in der Küche (Optima von Gaiawater)

Nur eine wirklich gute Osmoseanlage erzeugt Wasser mit Redoxwerten mit mindestens -100 bis teilweise auch -200 oder -400. Somit ist dieses dann qualitativ vergleichbar mit dem Wasser der genannten Heilquellen!

 

 

 

2 Gedanken zu „Redoxpotenzial und pH-Wert

  1. Pingback: Wasserenergetisierung bei Ing. Herbert Glantschnig

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