Die Wissenschaft des Wassers

Die Wissenschaft des Wassers

“Das Wasser birgt ähnliche Geheimnisse wie das Blut
im menschliche Körper. In der Natur erfüllt es die
Funktionen, die es berechtigt erscheinen lassen, vom
Wasser geradezu als vomBlut der Erde zu sprechen“ 
Viktor Schauberger, Wasserbauer

Wasser ist der Baustein guter Gesundheit, der Baustein des Lebens…

461501_3090990732449_1136459205_oAus dem Wasser ist alles Leben entstanden.  Unser Körper besteht zu durchschnittlich 70 % aus Wasser.  Das Zytoplasma – das flüssige Medium jeder lebenden Zelle – besteht überwiegend aus Wasser in dem DNS, Proteine, Zucker, Salze, Fettsäuren und Hormone enthalten sind.  Wasser ist die „Grundlage des Lebens“, wie der Biologe und Nobelpreisträger Szent-György das nasse Element nannte.

Unsere Milliarden von Körperzellen sind ohne Wasser nicht in der Lage, die Lebens- und Stoffwechselprozesse aufrecht zu erhalten.  Der Wasseraustausch zwischen den Zellen und der extrazellulären Flüssigkeit erfolgt teilweise mit Hilfe eines Konzentrationsgefälles (Osmose), so lange bis ein Gleichgewicht in der Mineralstoffkonzentration beider Seiten hergestellt ist.  Wasser ist somit der Schlüssel zu allen körperlichen Funktionen – die Temperaturkontrolle, die Assimilation, Verdauung, Ausscheidung, Zirkulation, … Nur Wasser bester Qualität ist in der Lage, dies optimal zu gewährleisten!  Durch Atmung, Harn, Schweiß, …verliert der Körper ständig Wasser.  Warten Sie also nicht, bis Sie durstig sind! Der Mensch benötigt etwa 35 ml reines, vitales Wasser pro kg Körpergewicht, infolge dessen benötigt ein 70 kg schwerer Mensch etwa 2,45 Liter Wasser pro Tag. Ein Wassermangel von 5 % erhöht bereits den Pulsschlag und die Körpertemperatur – bei 10 % droht Verwirrtheit – bei 20 % Nieren- und Kreislaufversagen.

Je sauberer (freier von Rückständen) und vitaler das Wasser ist, desto geringer ist die Gefahr von Ablagerungen und Giftdepots im Körper. Anorganische Mineralien und Spurenelemente, wie sie überwiegend in Mineralwässern enthalten sind, sind mittlerweile umstritten und gehören nach Ansicht von Experten nicht ins Trinkwasser; denn nur organische Mineralstoffe aus Obst, Gemüse und Kräutern sind vom Körper wirklich verwertbar!  Die Sorge, dass reines Wasser dem Körper wertvolle Mineralien entziehen könne, ist somit unberechtigt, da sich dies nur auf anorganische (nicht-bio-verfügbare) Mineralien bezieht.

Heilwässer haben zweifellos ihre Berechtigung – jedoch nur in Form von gezielter, kurmäßiger Anwendung. Hier werden spezifische Reize durch die Inhaltsstoffe des jeweiligen Heilwassers gesetzt.  Als tägliches Trinkwasser sind sie nicht gedacht.

Wasser als Energie-  und  Informationsträger

Wasser ist „gesetzlos“, denn es bildet die große Ausnahme in Chemie und Physik.  Am Wasser scheitert die Logik unserer Wissenschaften. Wasser ist noch immer voller Geheimnisse.  Es ist mehr als H2O, mehr als eine Verbindung aus 2 Molekülen Wasserstoff und einem Molekül Sauerstoff – unermessliche zehnmillionstel Millimeter klein (10-7)!
Eines der das Wasser betreffenden Geheimnisse liegt in seiner Fähigkeit, Energien und Informationen zu speichern.  Ein Faktum, das die logische Erklärung für die Wirksamkeit der Homöopathie, Bachblüten-Therapie und andere „energetische“ Therapien (Bioresonanz-Therapie, etc..) darstellt.  Aufgrund ihrer elektrischen Ladung haben Wassermoleküle Dipolcharakter – das Sauerstoffatom ist schwach positiv, die beiden Wasserstoffatome sind schwach negativ.  Durch die Anziehungskräfte binden sie andere Wassermoleküle über Wasserstoffbrücken an sich und bilden dreidimensionale Netzwerke.  Man nennt sie „Cluster“ (Molekülhaufen).  Diese Cluster bilden das „Gedächtnis des Wassers“.   Je harmonischer ihre geometrische Ordnung umso höher ist die Qualität des Wassers (siehe Masaro Emoto: „Wasserkristalle“ – KOHA Verlag).
Die besondere Struktur der Wassermoleküle und die Cluster-Bildung sind auch der Schlüssel für die typischen Verhaltensweisen des Wassers.  Man meint, in der Cluster-Bildung eine neue Aggregatform entdeckt zu haben.  Clusterstrukturen sind sehr labil; sie binden und lösen sich, um sich gleich darauf wieder neu zu binden….

Wasser besitzt ein „Gedächtnis“

Wasser gibt seine Energie und Information an den Menschen ab. Dieses Wissen gibt der Grenzwertdiskussion von Schadstoffen eine neue Dimension. Wenn Wasser als Regen zur Erde fällt, nimmt es nicht nur die Schadstoffe selbst mit, sondern leider auch deren „Informationsgehalt“ und Energie.  Es geht also längst nicht mehr nur um keimfreies oder Nitrat-armes Wasser ….

 

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