Alzheimer, Parkinson, Krebs oder MS mit sauberen Wasser heilbar?

Für jede sogenannte Zivilisationskrankheit, ob sie den Namen Alzheimer, Parkinson, Krebs oder MS trägt , wäre Vergiftung des Körpers die korrekte Bezeichnung

Denn es handelt sich um unterschiedliche Reaktionsweisen des Organismus auf verschiedene im Körper angesammelte Gifte. Bei Alzheimer ist es Quecksilber, vor allem von Amalgamplomben, das sich aufgrund mangelnder Ausscheidung im Gehirn ablagert (Klinghardt 1996. Leong et al. 2001). Und wenn Sie selber einmal nachforschen, können Sie feststellen , dass Alzheimer-Patienten ganz wenig reines Wasser trinken.

Für diese und andere Alterskrankheiten des Gehirns bietet die Medizin kaum Hilfe, weil die wahren Ursachen nicht erkannt oder negiert werden. Man hofft auf Gentherapien und Impfungen. Selbst Antibiotika, die Metalle aus dem Plaque lösen sollen werden in Betracht gezogen. Glauben Sie tatsächlich, chemische Arzneien könnten den Körper problemlos von Ablagerungen befreien?

Da das Hirn im Verlauf der Alzheimer-Krankheit um bis zu 20% schrumpft, brauchen die Gehirnzellen lediglich mehr Wasser. Und zwar Clusterwasser, wegen seiner großen Absorptionskraft in den Zellen. Denn es kann die Zellen regenerieren, giftige Beläge lösen und diese ausschwemmen.

Sie kennen doch das Prinzip der Austrocknung am runzeligen Apfel, der, legt man ihn eine Zeitlang in Wasser, wieder voll und glatt wird. Da bedarf es keiner komplizierten Grauzellenakrobatik ,  um dahinterzukommen, dass auch die Schrumpfzellen durch das gesunde Nass wieder voll und geschmeidig werden . Aber wie gesagt, die Wassermenge sollte nach und nach erhöht werden, da nicht absorbiertes Wasser sonst in die Lunge gelangen könnte.

Alle Angehörigen von Alzheimer-Patienten sollten die Verabreichung von Wasser als Therapie ausprobieren!

Dr. med. Antonius M. Schmid mutmaßt in Anlehnung an Rudolf Steiner, dass mit wirklich sauberem Wasser unser Gehirn gereinigt und unser Denken wider klar wie kristallklares Wasser werden kann. Das Problem ist aber, dass ältere Menschen es oft ablehnen, viel Wasser zu trinken. Zum einen, weil sie nicht wissen, wie wichtig es ist, zum anderen, um Nachts nicht zu oft zur Tiolette gehen zu müssen. Doch da der Ausscheidungszyklus um 12.00 Uhr abgeschlossen ist und sich der Körper danach kaum noch reinigt, macht es sowieso mehr Sinn, bis Mittags das meiste zu trinken, da in dieser Zeit die Schadstoffe am besten ausgeleitet werden.

Falls Alzheimer-Patienten das Wassertrinken verweigern, kann den Angehörigen vom Hausarzt gezeigt werden, wie man Infusionen anlegt. Sie können ihren Verwandten dann während des Schlafs das lebensnotwendige Nass zuführen. Wir sollten etwas tun, damit die folgende Prognose des Kieler Instituts für Gesundheitssystemforschung sich nicht bestätigen wird:

Im Vergleich zu 1,5 Millionen geschätzten Demenzpatienten 1997 ist 2030 mit bis zu 2,5 Millionen zu rechnen (DER SPIEGEL 1/2001)

Helfen Sie mit bei der Aufklärung von Betroffenen und Angehörigen! Verbreiten Sie die Wahrheit über Wassermangel und ungenügende Ausschwemmung von Giften als Hauptverursacher von Erkrankungen des Gehirns.

Verein mein sauberes Trinkwasser

Ausschnitt aus dem Buch

Wunderwesen Wasser

von Dr. Marianne E. Meyer

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